Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen
Und haben sich, eh’ man es denkt, gefunden

Goethe, 1800

Kunstausstellung Strandgut RdK klein
 
 


Das Museum Reich der Kristalle

ist der öffentlich zugängliche Teil der Mineralogischen Staatssammlung München. Der Hauptteil der Vitrinen gruppiert sich um den großen Hörsaal des Institutsgebäudes. Im Westteil, im Durchgangskorridor zu den wissenschaftlichen Instituten, befinden sich Vitrinen, die der Erläuterung mineralogischer und kristallografischer Begriffe gewidmet sind.

Bewegliche Experimental-Anordnungen, die vom Besucher selbst betätigt werden können, Modelle und natürlich die dazu passenden Mineralstufen und Einkristalle erläutern Begriffe wie Kristallstruktur, Symmetrie-Elemente, Mineraloptik, Kristallwachstum, Kristallzüchtung und vieles mehr in didaktisch hervorragender Art. Hier wird der Besucher behutsam in das Gebiet der Wissenschaft Mineralogie eingeführt. Die Wandvitrinen in diesem Bereich sind, wenn sie nicht gerade für eine Sonderausstellung benötigt werden, der Darstellung wichtiger bayerischer Erz- und Minerallagerstätten und deren Mineralien gewidmet.

Die Vitrinen im Osten des großen Hörsaals dienen unter anderem als "Aktionsfläche" der kurzfristigen Darstellung besonders aktueller Themen. Eine gesonderte Vitrine steht dem Münchner Verein der Mineralienfreunde zur Verfügung, der das Museum finanziell unterstützt, sie wird im Wechsel von den einzelnen Sektionen des Vereins unter ausgewählten Themen gestaltet.

Neben diesen, in den Durchgangsräumen frei zugänglichen Vitrinen besitzt das Museum noch einen separaten Ausstellungsraum, in dem jedes Jahr im Winterhalbjahr die Sonderausstellungen stattfinden. Im Sommerhalbjahr werden in diesem Raum rohe und geschliffene Edelsteine, Edelmetalle (Gold, Silber und Platin) und Meteoriten aus den Beständen der Mineralogischen Staatssammlung gezeigt.

Sonderausstellungen

 
 
Sonderausstellungen

FERROcity

Schmuckausstellung im Rahmen der Inhorgenta und SCHMUCK München

Vom 22.2. – 17.3.2019

22 zeitgenössische Künstler aus England, Schottland, Korea, Australien, Kanada und Deutschland zeigen modernen Schmuck zum Thema Eisen in der Stadt.

Die Schmuckdesigner gehen hierbei auf den Einfluss von Eisen als Material, als Werkstoff und als Element des Lebens ein. Die Ausstellung beinhaltet Schmuckstücke und Fotographien. Kuratiert wurde die FERROcity Ausstellung zusammen mit Prof. Elizabeth Turrell und Prof. Stephen Bottomley (School of Jewellery, Birmingham City University und Vittoria Street Gallery).

 

Biominerale

 bis 2.6.2019

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Die "Zeitstrahl"-Vitrinen der Ausstellung Zoom können weiter parallel besichtigt werden

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